Highlight für die Christuskirche Landshut: Der Lukas-Chor München und sein Leiter Kirchenmusikdirektor Tobias Frank konzertieren am Sonntag, den 22. März um 17 Uhr. Sie laden zu einem Programm voller Poesie, Vielfalt und Hoffnung ein. Dabei erklingen außergewöhnliche Kompositionen von weiblichen Komponierenden und Composers of Colour. Begleitet werden Sie von Jukka Geisler am Klavier und Johannes Könik am Violoncello. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Unkosten wird gebeten.
Gerade in einer Zeit, in der Unsicherheit und Herausforderungen den Alltag prägen, erwartet die Zuhörer ein Abend, der den Blick auf das Schöne, das Verbindende und das Träumende richtet. Musik wird so zur Brücke zwischen Menschen – sie verbindet, schenkt Trost und lädt zum respektvollen Miteinander und zum Aufeinanderhören ein. Die Kompositionen stammen u.a. von Ola Gjeilo, Brittney E. Boykin, Joanna Forbes L'Estrange, Rebecca Dale, Reginal Wright und G.P. da Palestrina.
Der Lukas-Chor nimmt in der reichhaltigen Münchner Chorlandschaft eine herausragende Stellung ein. Durch seine außergewöhnlichen Inszenierungen von Kirchenmusik - im Zusammenspiel mit Licht, Raum, Tanz, Literatur oder Projektionen entstehen neue Wahrnehmungen von geistlicher Musik. Neben der bekannten Oratorienliteratur in innovativer Form führt der Chor regelmäßig Werke zeitgenössischer Komponisten auf.
Chorleiter Tobias Frank studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München A-Kirchenmusik und Konzertfach Orgel. Daran schlossen sich weiterführende Studien im Orgelspiel und der anglikanischen Kirchenmusik in England an. Seit Oktober 2015 ist er Kantor an St. Lukas München. Orgelkonzerte führen ihn regelmäßig ins In- und Ausland, so zum Beispiel in bedeutende Kirchen und Kathedralen in Großbritannien, Dänemark, Belgien, Frankreich, Schweden, Österreich und Italien. Dabei begeistert er sein Publikum immer wieder mit der Vielseitigkeit und -farbigkeit seiner Interpretationen. Für seine CD-Einspielungen erhielt er in der internationalen Fachpresse einhelliges Lob. Produktionen für den Rundfunk und Aufgaben als Arrangeur für namhafte Verlage runden seine Arbeit ab.

